Interview mit Christoph Weyrather und Nicole Averesch, BDU „Ich habe keinen Katalog an Vorurteilen, die man weitergeben könnte“

Am vergangenen Freitag beging Christoph Weyrather, langjähriger Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberatungen, nach 38 Jahren seinen letzten offiziellen Arbeitstag. Den Staffelstab übergibt er an seine Nachfolgerin Nicole Averesch. CONSULTING.de besuchte die beiden zu diesem Anlass in der Bonner Geschäftsstelle, um über die Historie des Verbandes, die Entwicklung des Berufsstandes und zukünftige Handlungsfelder zu sprechen.

Die neue BDU-Geschäftsführerin Nicole Averesch und ihr Vorgänger Christoph Weyrather. (Bild: CONSULTING.de / Holger Geißler)

Herr Weyrather, nach 38 Jahren und drei Monaten beim BDU verlassen Sie Ende Juni den Verband. Wie schwer fällt Ihnen der Abschied und wie geht es Ihnen damit?

Christoph Weyrather: Ich bin sehr locker und gut vorbereitet darauf – mein Renteneintritt stand ja auch seit einiger Zeit fest. Gefühlt bin ich jetzt auch schon sieben Mal verabschiedet worden bei allen möglichen Veranstaltungen. Das erste Mal im vergangenen Jahr beim Deutschen Beratertag, dann noch bei allen möglichen Fachverbandssitzungen, bei der Verbandstagung et cetera. Manche Mitglieder, die bei verschiedenen Terminen dabei waren, merken schon spaßeshalber an, ich sei ja immer noch da. Natürlich feiern wir aber noch einmal mit allen Mitarbeitenden der Geschäftsstelle.

Den Kontakt zum BDU werde ich allerdings nicht zum 1. Juli komplett beenden: Für die ersten Wochen stehe ich meiner Nachfolgerin für Rückfragen und das eine oder andere Thema zur Verfügung.

Fragen wir doch direkt die Nachfolgerin. Frau Averesch, wie verläuft der Einstieg in die neue Position? Was ist Ihr erster Eindruck?

Nicole Averesch: Zunächst einmal will ich doch stark hoffen, dass ich das Erfahrungswissen von Herrn Weyrather noch ein bisschen anzapfen darf (lacht). Ich habe tatsächlich den Luxus, ein sehr gut bestelltes Feld vorzufinden, das merkt man direkt. Während des Einstellungsprozesses hatte ich logischerweise im ersten Schritt mit dem Präsidium zu tun. Man merkte in den Gesprächen sofort die Breite der Blickwinkel auf die Rolle von Unternehmensberatenden und die Verbandsarbeit und wie lebendig die Diskussionskultur im BDU ist. Wichtig war mir dann, das Team kennenzulernen, in dem viel Kompetenz und auch ein immenser Erfahrungsschatz steckt.

In der Geschäftsstelle, im Präsidium und in den Verbandsstrukturen insgesamt spürt man einfach viel Gestaltungswillen. Es freut mich sehr, dass ich jetzt mit hier an Bord bin.

Apropos an Bord kommen. Wie war das damals bei Ihnen, Herr Weyrather?

Christoph Weyrather: Ich hatte zum Jahreswechsel 1984/85 nach dem Studium die Möglichkeit zu Wilkinson nach Solingen zu gehen oder zum BDU. Bei meiner Entscheidung spielten harte und weiche Faktoren eine Rolle. Für den BDU sprach natürlich, dass man hier direkt auf Geschäftsführerebene mit den Leuten sprechen konnte. Der BDU hatte zudem damals eine schöne, kleine Villa in Bad Godesberg. Ich fand das einfach etwas charmanter als ein Industriegebäude.

Zudem konnte der BDU beim Vorstellungsgespräch mit schicken Kaffeetassen punkten.

Und ein ganz praktischer Grund: 1984/85 gab es einen ziemlich strengen Winter. Für Solingen hätte man von Köln aus – wo ich noch im Studentenwohnheim wohnte – Winterreifen gebraucht, für die Fahrt nach Bonn nicht.

Die Anfänge klingen sehr beschaulich. Wie haben sich die Geschäftsstelle und die Arbeitsatmosphäre über die Jahre verändert?

Christoph Weyrather: Zu meinen Anfängen waren wir in der Geschäftsstelle fünf hauptamtlich Beschäftigte: Der Geschäftsführer, ich als Referent und Stellvertreter und drei Sekretärinnen. Dazu kam ein Telexgerät, Faxgeräte waren noch nicht so verbreitet. Die kleine Villa war sehr gemütlich, ist aber bald aus allen Fugen geraten. Wir haben dann – ebenfalls in Bonn – ein paar Mal das Gebäude gewechselt. Als die Bundesregierung aus Bonn weggezogen ist, sind wir beispielsweise in das ehemalige Gebäude der EU-Vertretung gezogen. Eigentlich ein viel zu großes Haus:

Wir hatten eine Bibliothek, einen riesigen Garten, ein Kaminzimmer. Ich kann mich an verschiedene Grillabende vor Verbandsitzungen erinnern.

Dieser Standort entsprach schließlich nach 15 Jahren auch aufgrund seines eher clubhaften Ambientes nicht mehr dem Anspruch der Mitgliedsunternehmen, besonders der größeren Beratungen mit ihren modernen Bürolandschaften. Zu diesem Zeitpunkt im Jahr 2014 traf es sich, dass gerade dieses Viertel hier am Bonner Bogen aufgebaut wurde. Diese Bürofläche hat das Ansehen des BDU nach innen und außen sicherlich noch einmal gestärkt. Über die Zeit und die gewandelten Anforderungen an den BDU hat sich auch die Geschäftsstelle stetig vergrößert. Heute sind es 14 Mitarbeitende.

Frau Averesch, welches Image von Unternehmensberatern hatten Sie vor Ihrem Einstieg beim BDU im Kopf?

Nicole Averesch: In der überwiegenden Mehrheit der Fälle habe ich sehr gute Erfahrungen mit Beratenden gemacht. Gleichwohl weiß ich, dass es kritische Stimmen gibt, mit denen wir uns im BDU beschäftigen müssen.

Man merkt das schon im Verband, dass der Treiber ist, Qualität in der Unternehmensberatung in den Mittelpunkt zu stellen – auch als Hygienefaktor für die Branche.

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, den auch unsere Branche umtreibt, muss es ja darum gehen, die hohe Attraktivität des Berufs Consultant herauszustellen, aber auch die mit ihm verbundenen Erwartungen zu kommunizieren. Das ist Aufgabe eines Branchenverbands.

Herr Weyrather, das Image von Unternehmensberatern war und ist nicht nur positiv. Inwieweit haben Sie hier einen Wandel beobachtet?

Christoph Weyrather: Tatsächlich gab es bis in die 90er Jahre noch das Phänomen, dass viele unseriöse Anbieter im Markt unterwegs waren. Da wurden für Beraterunfug mit angeblich betriebswirtschaftlichem Hintergrund Stunden- oder Tagessätze aufgerufen, die nicht einmal Roland Berger hatte. Das war nicht gut für das Image der Branche.

Man wollte damals ein Berufsrecht für Unternehmensberatungen entwickeln. Allerdings kam man schnell zu dem Schluss: Die Branche ist so breit aufgestellt, das lässt sich überhaupt nicht richtig abbilden. Der BDU hat Ende der 90er Jahre final entschieden: Wir lassen das. Wer sich abgrenzen will, soll BDU-Mitglied werden. Hier kann man zeigen, dass man seriös und qualifiziert unterwegs ist. Für Beschwerden gibt es unser Verbandsgericht. Zur Jahrtausendwende waren zudem die Kunden reifer geworden. Heute ist es gang und gäbe, dass auf Entscheiderpositionen ehemalige Unternehmensberatende sitzen und schnell spüren, wem man trauen kann.

Sicherlich ist es auch so, dass Berater früher vielfach als Besserwisser und Jobkiller angesehen wurden. Die Leute aus meinem Jahrgang, die in die Beratung gingen, trugen die Nase tatsächlich mitunter etwas zu weit oben.

Wenn man als junger Mensch zu einer Strategieberatung ging und direkt auf Geschäftsführerebene an Projekten mitarbeiten durfte, in 4-Sterne-Hotels übernachtet hat und in Lufthansa-Lounges sitzen durfte, trug das verständlicherweise ein Stück weit dazu bei. Diese Rahmenbedingungen sorgten andererseits auch dafür, dass die besten Leute den Beruf wählten und dann auch beispielsweise längere Arbeitszeiten in Kauf nahmen. Der Beruf hat sich in dieser Hinsicht – auch vor dem Hintergrund eines gewissen Wertewandels nachfolgender Beratergenerationen – inzwischen etwas normalisiert. Auch greift in Belegschaften heute nicht gleich die Sorge vor Jobverlust um sich, wenn das Management eine Unternehmensberatung an Bord holt.

Alexander Kolberg, Redakteur bei CONSULTING.de, Christoph Weyrather, Nicole Averesch und CONSULTING.de Geschäftsführer Holger Geißler (v.l.n.r.) trafen sich in der BDU-Geschäftsstelle am Bonner Bogen zum Gespräch. (Bild: CONSULTING.de / Holger Geißler)

Wie haben sich im Laufe der Zeit die Branche und die Mitgliederschaft hinsichtlich ihrer Zusammensetzung verändert?

Christoph Weyrather: Spontan fallen mir da zwei Entwicklungen ein, die viele wahrscheinlich nicht mehr so auf dem Schirm haben: Mitte der 80er Jahre fing ja die Digitalisierung so richtig an, viele Software-Schmieden gründeten sich auch in Deutschland und Unternehmen wie SAP waren damals noch BDU-Mitglied. Mitte der 90er Jahre wurde die Software-Branche allerdings zu einer eigenen Industrie und hatte ganz andere Ansprüche. Zu diesem Zeitpunkt haben wir das Thema ausgelagert in den Bundesverband Informationstechnologie, der sich nach drei Jahren mit anderen Verbänden zum Bitkom zusammenschloss.

Das war eine deutliche Veränderung in der Branche, dass die Software-Industrie erwachsen geworden ist und sich die Unternehmensberatungen von diesem Bereich noch deutlicher distanziert haben.

Zudem erinnere ich mich an einen bestimmten Beratertypus, den es heute so nicht mehr gibt. In den 80ern/Anfang der 90er Jahre gab es viele mittelältere Herren, die Betriebswirtschaft studiert und meist promoviert hatten. Zumeist waren das Einzelkämpfer, die für die Inhaber mittelständischer Unternehmen alle möglichen betriebswirtschaftlichen Themen betreut haben – Controlling, Budgetierung, Produktentwicklung manchmal auch noch mit dabei. Die sind dann mit ihren Kunden älter geworden, hatten keinen richtigen Nachwuchs und auch keinen Erfolg mehr.

Das sehen wir auch heute noch an unseren Statistiken: Wachstum findet vor allem bei den mittleren und großen Unternehmen statt. Die kleineren Unternehmen mit einem Umsatz von unter 500.000 Euro haben – wenn überhaupt – nur ein geringes Wachstum.

Aktuell glänzt die Branche ja mit Rekordzahlen. In diesem Jahr wird möglicherweise die 50 Milliarden Euro Umsatzmarke überschritten. Erinnern Sie sich an Zeiten, in denen das anders war und Sie sich Sorgen um Branche und Verband gemacht haben?

Christoph Weyrather: Ich kann mich sogar daran erinnern, dass wir irgendwann einmal bei zwölf Milliarden Euro standen und ziemlich stolz darauf waren. Das ist gar nicht so lange her, die Zahlen sind in den letzten Jahren wirklich überproportional angestiegen. Es gab aber durchaus Zeiten, in denen der BDU Federn gelassen und Mitglieder verloren hat. Beispielsweise um die Jahrtausendwende, wo die Dotcom-Blase geplatzt ist. 2009/2010 hat die Branche ebenfalls unter der Finanzkrise gelitten. Das merken wir schnell im Budget des Verbandes, denn die Mitgliedsbeiträge werden anhand der Umsätze des Vorjahres eingestuft.

Große Sorge hatten wir auch zu Beginn der Corona-Pandemie. Da haben wir schon alle möglichen Szenarien durchgespielt.

Glücklicherweise haben sich viele Mitgliedsunternehmen sehr schnell erfolgreich auf die neue Situation eingestellt – selbst solche Anbieter, die sehr am Menschen arbeiten wie Coaching-Anbieter. Es war in positiver Hinsicht eine Zeit, wo wir als Verband bei den Mitgliedern punkten konnten – etwa durch unsere zahlreichen Webinare und virtuellen Informationsveranstaltungen. Am Ende hat uns das sogar zusätzliche Mitglieder gebracht.

Eine Frage an Sie beide, wenn wir auf den Status quo des Verbandes schauen. Was sind die nächsten großen Themen, die jetzt für den BDU anstehen? Was denken Sie, Frau Averesch?

Nicole Averesch: Es wäre verfrüht zu sagen, ich hätte den Verband und die Wünsche seiner Mitglieder nach so kurzer Zeit bereits vollends durchdrungen. Allerdings werden wir sicherlich auf Themen reagieren müssen, die nicht nur unsere Branche, sondern vor allem diejenigen betreffen, die beraten werden. Ich denke da an Digitalisierung inklusive Künstlicher Intelligenz, Environmental Social Governance, Fachkräftemangel, die Energiewende, die Multi-Krisensituation mit ihren Auswirkungen auf Lieferketten et cetera. Hier muss sich der BDU auch weiterhin proaktiv positionieren und – wie beim Beispiel des Umgangs mit der Corona-Krise erfolgreich gezeigt – agil mit neuen Situationen umgehen.

Zudem geht es darum, von dem wirklich hohen Plateau, auf dem der BDU hinsichtlich seines Professionalisierungsgrades schon ist, jetzt auf die nächste Stufe zu gehen.

Mit neuen Menschen wie unserer neuen Leiterin Kommunikation & Marketing Carolin Kielhorn und mir an Bord, kombiniert mit der Erfahrung und Expertise, die innerhalb der Geschäftsstelle, im Präsidium und der gesamten BDU-Struktur vorhanden ist. Nur im gemeinsamen Zusammenspiel ist eine dynamische Anpassung des gesamten Verbands an sich wandelnde Rahmenbedingungen erfolgreich.

Christoph Weyrather und Nicole Averesch zusammen mit der neuen Pressesprecherin sowie Leiterin Kommunikation & Marketing des BDU, Carolin Kielhorn (links). (Bild: CONSULTING.de / Holger Geißler)

Auch der langjährige Pressesprecher Klaus Reiners geht in den Ruhestand

Klaus Reiners war seit dem 01.05.1998 BDU-Pressesprecher und geht zum 31. Juni 2023 nach 25 Jahren Engagement für den Consultingverband in den Ruhestand. Er hat die Pressearbeit des BDU nachhaltig geprägt und sich durch seinen großen Einsatz und durch seine kommunikative, ausgleichende Art die Anerkennung Vieler erworben, bedankt sich der Verband. 

Danke, Herr Reiners, sagt auch die Redaktion von CONSULTING.de (namentlich Holger Geißler und Alexander Kolberg) – für die jederzeit professionelle Unterstützung, aber auch den humorvollen Austausch zu Themen abseits des Consulting-Geschehens.

Christoph Weyrather: Ein paar Themen habe ich tatsächlich bewusst übriggelassen, weil es keinen Sinn gemacht hätte, dass ich damit noch anfange. Ein wichtiges Thema ist hier das Überdenken der ganzen IT-Struktur. Die ist sicherlich auf einem guten Stand, muss aber trotzdem für die Zukunft fit gemacht werden. Beispiele sind unser CRM-System und der Bereich Fakturierung. Solche Projekte wollte ich nicht in den letzten Monaten starten und dann mittendrin aussteigen. Es ist besser, wenn jemand wie Frau Averesch so etwas von Anfang an begleitet.

Inhaltlich könnte ich mir – ohne hier Entscheidungen vorgreifen zu wollen – vorstellen, dass es innerhalb es BDU in absehbarer Zeit zu einer Neuauflage eines Fachverbandes zum Thema ESG kommt.

Einen solchen gab es bereits zwei Mal, bis zum Rückgang der Nachfrage auf Kundenseite, in den 90er Jahren unter dem Titel Fachverband Umweltmanagement. Mitte der 2000er Jahre wurde er wiederbelebt – allerdings war dann im Zuge der Lehman Brothers-Krise kein Beratungshaus mehr in diesem Bereich tätig und der Fachverband ist wieder eingeschlafen. Heute ist das Thema von solch unternehmensstrategischer und nicht zuletzt gesellschaftspolitischer Relevanz, dass er längerfristig Bestand haben würde.

Was geben Sie Ihrer Nachfolgerin mit auf den Weg? Was sind fünf Dos and Don’ts im BDU?

Christoph Weyrather: Das werde ich Ihnen sicherlich jetzt nicht in die Feder diktieren (lacht). Natürlich werde ich Frau Averesch in den kommenden Wochen noch etwas mitgeben. Ich kann inzwischen aufgrund meiner langen Erfahrung schnell sagen: Aus dieser Idee kann etwas werden und aus dieser nicht. Oder: Hier muss man tiefer nachgehen oder verbandspolitisch aufpassen. Was ich Ihnen aber versichern kann: Ich habe keinen Katalog an Vorurteilen, die man weitergeben könnte.

Frau Averesch, haben Sie so etwas wie ein Programm für die berühmten ersten hundert Tage? Wenn ja, welche Ziele stehen darin?

Nicole Averesch: Ein Programm habe ich durchaus, aber bewusst noch keine final formulierten Ziele. Ich möchte vor allem zunächst zuhören, verstehen und mir ein Fundament an Wissen aufbauen, um dann dem Präsidium nach vorne gerichtet sagen zu können: Diese Themen sollten wir in dieser Intensität und diesem Zeitrahmen angehen. Generell ist es natürlich die klare Aufgabenstellung für uns, den Verband kontinuierlich und konsequent weiterzuentwickeln, um den höchstmöglichen Nutzen für unsere Mitglieder zu bieten – insbesondere als Netzwerk-Plattform.

Letzte Frage an Herrn Weyrather: Was machen Sie als erstes, wenn die Übergabe abgeschlossen ist?

Christoph Weyrather: Es gibt ein paar Hobbies, die ich mit Beginn der Berufstätigkeit zur Seite geschoben habe. Ich habe eine Modelleisenbahn im Keller, die noch nicht digitalisiert ist. Ich habe eine riesige Sammlung an Familienfotos und -videos, die teilweise noch digitalisiert werden müssen. Und wir haben mehrere Gärten, die in Ordnung gehalten werden müssen.

Langweilig wird mir wahrscheinlich nicht – dafür werden auch meine beiden Enkelkinder sorgen. Ansonsten wird mich meine Frau sicherlich coachen, was ich alles zu tun habe.

Das Interview führten Holger Geißler und Alexander Kolberg.

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Über die Personen

Christoph Weyrather war seit 1985 für den BDU erst als Referent und ab 1991 als Geschäftsführer tätig. Von 1977 bis 1979 hatte er zunächst eine Ausbildung bei der SMS Schloemann-Siemag AG zum Industriekaufmann absolviert. Anschließend studierte er bis 1984 BWL mit den Schwerpunkten Marketing und Beschaffungs- und Produktlehre an der Universität zu Köln und schloss als Diplom-Kaufmann ab. Christoph Weyrather (66) wird zum 30. Juni 2023 in den Ruhestand gehen.

Die 52-jährige Diplom-Betriebswirtin Nicole Averesch arbeitete zunächst mehrere Jahre bei einem international tätigen Landmaschinenkonzern im Beteiligungscontrolling, unter anderem in Großbritannien, USA und Italien. Dort war sie maßgeblich am Aufbau zweier Joint Ventures beteiligt. 2010 wechselte sie zu einem führenden Holzimport- und Holzbearbeitungsunternehmen, bei dem sie hauptverantwortlich für die Bereiche Controlling und Personal war. Ihr Berufsweg führte Nicole Averesch sodann zur... mehr

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