Tod von Mark Smith PwC-Geschäftsführer Mark Smith verstorben

Mark Smith, Deutschland-Chef von PwC, ist am 11. Oktober tödlich verunglückt. Er war 54 Jahre alt, als er letzte Woche verstarb. PwC trauert um den Verlust.

Mark Smith PwC (Bild: PwC)

Mark Smith, der Deutschland-Chef von PwC, ist am 11. Oktober tödlich verunglückt. (Bild: PwC)

Der gebürtige Brite Mark Smith verstarb letzten Montag, den 11. Oktober. Zuletzt war er in der deutschen Geschäftsführung von PwC. PwC teilte via LinkedIn und auf ihrer Website mit:

"Diese Nachricht hat uns tief getroffen. Wir sind bestürzt und fassungslos. Mit Mark Smith verlieren wir einen geschätzten Kollegen, einen beeindruckenden Menschen sowie Freund, den wir in allerbester Erinnerung behalten."

Mark Smith kam im Jahr 2016 zu PwC und arbeitete dort als EMEA Clients & Markets Leader. Im Mai 2019 bekam er die Position als German Markets Leader und stieg somit in die Geschäftsführung auf.  Für PwC war er sowohl an den Standorten Stuttgart und Frankfurt als auch in London tätig.

Seine Karriere startete Smith nach seinem Studium bei BSB Partners CPAs & Business Advisors in Stuttgart als Audit Assistant. Später arbeitete er lange Zeit bei dem PwC Konkurenten EY. Dort war er insgesamt rund acht Jahre tätig, zunächst in der Steuerabteilung in Stuttgart und New York. Im Juli 2002 wurde Smith  zum „Human Capital Leader of EY Germany and of the Central European Area“ ernannt. Diese Position behielt er bis zu seinem Wechsel zu PwC. Mark Smith war Ehemann und Vater von zwei Töchtern.

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