"Sich als Trüffelschwein verstehen"

BDU-Präsident Ralf Strehlau im Interview

Seit Jahresbeginn ist Ralf Strehlau neuer Präsident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU). Im Interview erzählt er, was Consultingfirmen in Sachen Recruiting anders machen müssen und wie er den Verband zum BDU 4.0 entwickeln möchte.

Ralf Strehlau, neuer Präsident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU). (Bild: BDU)

Ralf Strehlau, neuer Präsident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU). (Bild: BDU)


CONSULTING.de:
Herr Strehlau, als Schwerpunkt Ihrer zweijährigen Amtszeit haben Sie die Digitalisierung gewählt, Ihr Ziel: der BDU 4.0. Können Sie kurz skizzieren, was den BDU 4.0 ausmachen soll?

Ralf Strehlau: Verbände in Deutschland haben eine traditionelle Rolle, sie vertreten die Interessen einer bestimmten Berufsgruppe, im Fall des BDU die Interessen der Consultingbranche. Das tun wir natürlich auch weiterhin. Dazu zählen immer Aspekte wie Lobby- und Pressearbeit, persönliche Kontakte. Und ein weiteres traditionelles Thema, das im Mittelpunkt steht, ist die Verbesserung der Qualität. Nun hat sich aber das Informations- und Entscheidungsverhalten in den vergangenen Jahren stark verändert: bei Konsumenten, Unternehmen, Politikern und Medien. Es wird anders recherchiert als früher, es gibt Fake News, es gibt falsche Zahlen, die ungeprüft übernommen und veröffentlicht werden, es wird mit einer Beratung gesprochen und diese dann als Sprachrohr der Branche eingestuft. Wir als Verband hingegen stehen in Kontakt mit unseren 500 Mitgliedsunternehmen, wir haben korrekte Zahlen. Und darüber hinaus ist es wichtig, dass wir relevante Themen adressieren. Wir, der Verband, verstehen uns als Sprachrohr der Branche. Und als BDU 4.0 müssen wir dafür sorgen, dass diese Informationen zu den Unternehmen, Politikern und Medien gelangen.

CONSULTING.de: Was werden Sie tun, um dieses Ziel zu erreichen?

Ralf Strehlau: Wie gesagt, das Informations- und Entscheidungsverhalten hat sich verändert, dem müssen wir gerecht werden. Daher ist es wichtig, dass der Verband im Internet gut gefunden wird und von den Suchmaschinen, zum Beispiel von Google, als relevant eingestuft wird. Kurzum: Wir brauchen also eine auf die Anforderungen der digitalen Welt angepasste neue Sichtbarkeit.

Hier haben wir bereits einige Maßnahmen realisiert, denn das Thema ist schon in der Zeit meines Vorgängers Hans-Werner Wurzel angestoßen worden. Vor knapp zwei Jahren haben wir durch einen Relaunch unseren Online-Auftritt fundamental verändert und beispielsweise unser Content-Angebot erheblich ausgeweitet. Der Punkt Wissen oder Content ist ja traditionell sehr wichtig für einen Berater, darüber differenziert er sich. Dafür ist jedoch erst einmal ein Paradigmenwechsel bei uns selbst notwendig: Um sichtbar und relevant zu sein, muss man als Unternehmens- oder Personalberater mehr Wissen öffentlichkeitswirksam zur Verfügung stellen, als dies zurückliegend der Fall war. Hier tun sich nicht alle gleichermaßen leicht, Beispiele ihres fachlichen Know- hows und Erfahrungswissens online zu verbreiten. Was machen wir noch? Wir schließen strategische Partnerschaften, wir haben zum Beispiel eine enge Zusammenarbeit mit Google verabredet. Weiterhin schärfen und erweitern wir unsere Kommunikation, hierfür haben wir für die Social-Media-Arbeit eine neue Mitarbeiterin eingestellt.

Bei allem reicht es aber nicht, sich nur nach außen auf diese Weise aufzutreten, sozusagen nur die Fassade zu überarbeiten. Nun haben wir ja nicht mehr Geld zur Verfügung, also bedeutete es intern natürlich die Veränderung von Kommunikation und Marketing, die Veränderung von Prozessen, die Verschiebung von Ressourcen und Kosten. Wir haben außerdem flachere Hierarchien eingeführt, führen Townhall-Meetings durch, arbeiten insgesamt agiler und direkter.

Wie sich das Recruiting durch Digitalisierung verändert

CONSULTING.de: Sie haben gerade beschrieben, wie sich die Arbeit des BDU verändert hat und weiter verändern wird, auch im Zuge der Digitalisierung. Wie wirkt sich diese auf das Recruiting aus?

Ralf Strehlau: Wie eingangs erwähnt: Das Informationsverhalten hat sich verändert, natürlich ebenso bei den Bewerbern. Plattformen wie kununu werden immer wichtiger, ebenso Facebook, Xing und LinkedIn, hier müssen die Unternehmen präsent sein. Früher reichte eine Anzeige in der FAZ, heute hingegen bei weitem nicht mehr. Beratungen müssen viel mehr Recruitingkanäle bespielen, viel breiter streuen, um die Bewerber zu erreichen. Und wie sie die einzelnen Kanäle bespielen, ist natürlich ebenso wichtig. Es gibt sehr viel mehr Dialog mit den Bewerbern.

In meinem Unternehmen etwa lassen wir Praktikanten und Werkstudenten einen Videocast machen, in dem sie über ihre Arbeitsinhalte, Tagesabläufe  und  Projekterfahrungen berichten. Das bedient parallel das wichtige Thema Bewegtbild als Contentbestandteil der eigenen Webseite. Und: Es ist etwas ganz anderes, als wenn ich aus meiner Sicht als Geschäftsführer in einem Videocast über meine  Unternehmensberatung erzähle.

CONSULTING.de: Welche Aspekte sind neben den bereits erwähnten Punkten noch wichtig?

Ralf Strehlau: Für die Beratungen wird es immer wichtiger, so früh wie möglich mit dem potenziellem Nachwuchs in Kontakt zu kommen. Was aber nicht immer so einfach ist. Früher waren Praktika und Werkstudententätigkeiten eine gute Möglichkeit, die Nachwuchskräfte auf sich aufmerksam zu machen und schon ein Stück weit an sich zu binden. Heute haben die Studierenden durch den Bologna-Prozess ein anderes Curriculum, und die Praktika sind kürzer. Da braucht es nun einen deutlich höheren Planungsaufwand und vermehrte Flexibilität auf beiden Seiten. Empfehlen kann ich die Zusammenarbeit mit studentischen Unternehmensberatungen – das ist eine gute Option, um Beratertalente kennenzulernen, und diesen Nachwuchs intensiver an sich zu binden.

Insgesamt sind die Unternehmensberatungen noch etwas zurückhaltend, wenn es darum geht, sich bei der Nachwuchssuche früh zu positionieren. Es gibt aber auch Unternehmen, die ganz gezielt schon in die Gymnasien gehen und zum Beispiel im Rahmen von Girls Days Vorträge zur Karriere im Consulting halten. Bei allen Recruiting-Aktivitäten in Zeiten des war for talents muss man die eingangs schon erwähnten Veränderungen im Informations- und Entscheidungsverhalten berücksichtigen: Die Zeitspanne, in der Unternehmen eine Botschaft bei der jüngeren Zielgruppe platzieren können bzw. die Zielgruppe sie aufnimmt, wird immer kürzer.

CONSULTING.de: Ein Beispiel?

Ralf Strehlau: Gern, nehmen wir das Thema Videocast. Dieses Format ist sukzessive als Content für die Website oder für die Facebook-Präsenz immer wichtiger geworden. Früher sprachen wir von Videos mit einer Länge zwischen drei und fünf Minuten, heute sind es ein bis zwei Minuten. Im klassischen Werbeumfeld oder auf Youtube sind es sogar nur 30 Sekunden, zum Teil wird sogar auf zehn Sekunden komprimiert. Die geringere Aufmerksamkeitsspanne bei jungen Menschen bedeutet für Recruiting und Personalbindung, dass der der Aufwand zunimmt.

Im Gespräch: Ralf Strehlau ist als Präsident des BDU verantwortlich für Strategie, Marketing und Kommunikation des Verbands. (Bild: BDU)

Im Gespräch: Ralf Strehlau ist als Präsident des BDU verantwortlich für Strategie, Marketing und Kommunikation des Verbands. (Bild: BDU)


CONSULTING.de: Sie erwähnten den war for talents. Mit wem konkurrieren Consultingfirmen heute, wenn es um die Top-Talente geht?

Ralf Strehlau: Das sind zum Beispiel die Googles und Amazons dieser Welt: Super Premium Brands der digitalen Welt, die als Arbeitgeber für Absolventen sehr attraktiv sind. Dann natürlich Start-ups, denn hier haben die Einsteiger die Möglichkeit, selbst Unternehmer zu werden, gemeinsam mit der Firma zu wachsen, das finden viele spannend.

Aber sie konkurrieren längst nicht mehr nur um die Top-Talente mit anderen Unternehmen, sondern auch bei den guten Bewerbern. Vielen Kandidaten sind Aspekte wie Planbarkeit, Sicherheit und Work-Life-Balance wichtiger geworden. Und das Thema Work-Life-Balance können große Organisationen oder Unternehmen sehr viel besser und leichter darstellen. Da ist es mir auch schon passiert, dass ein großer Automobilhersteller bei mir abgeworben hat. Als Dienstleister muss man eben flexibel reagieren, wenn der Kunde für ein großes Projekt bucht. Das kann dann natürlich ebenfalls mehr Überstunden bedeuten. Zwar nicht Tag und Nacht und nicht jedes Wochenende – aber es ist eben doch ein Unterschied. Man sieht außerdem einen Trend, dass Bewerber mehr die Sicherheit suchen, die der öffentliche Sektor bietet.

Wie sich die Erwartungen von Bewerbern verändert haben

CONSULTING.de: Die passenden Fachkräfte zu bekommen, wird insgesamt schwieriger. Viele Beratungen setzen ebenfalls auf Quereinsteiger, die obendrein eine andere Perspektive einbringen. Gibt es weitere Bewerbergruppen, die die Beratungen nicht oder nur selten auf dem Zettel haben?

Ralf Strehlau: Im Punkt Offenheit für andere Bewerbergruppen sind Beratungen eigentlich führend. Das zeigt sich beim Thema Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Da war das Consulting schon immer front runner. Die Consultingbranche ist einfach ein melting pot der Kulturen. Unsere Branche  war schon immer sehr weltoffen und hat frühzeitig die Personalsuche über die nationalen Grenzen hinweg ausgeweitet. Auch die Frauenfrage war gar kein so großes Thema wie in anderen Branchen. Ich kenne zum Beispiel keine Unternehmensberatung, wo Frauen nicht das gleiche Gehalt bekommen wie Männer. Consultants haben also schon früh zusätzliche Potenziale im Recruiting erschlossen.

Hinzu kommt: In den vergangenen zehn Jahren haben sich Consultingfirmen hinsichtlich des Ausbildungshintergrundes deutlich breiter aufgestellt. Früher waren sie spitzer in der Auswahl der Kandidaten, da ging es eher in die betriebswirtschaftliche Richtung, auch ein wenig ingenieurlastig. Heute geht es in der Breite darum, die Berater-Talente zu finden. Darum sieht man in den Projektteams mittlerweile ganz selbstverständlich Beraterinnen und Berater mit naturwissenschaftlichen oder geisteswissenschaftlichen Qualifikationen. Consultingfirmen müssen sich hier verstärkt als Trüffelschwein verstehen.

CONSULTING.de: Sie sprachen es eben selbst an: Die Erwartungen der Bewerber haben sich verändert.

Ralf Strehlau: Ja, die Kandidaten haben noch mehr als früher die Wahl unter mehreren Unternehmen, bei denen sie arbeiten könnten. Die Erwartungen und Ansprüche sind dadurch höher geworden und die Arbeitgeber müssen noch attraktivere und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Jobangebote machen. Hinzu kommt, dass das Thema Work-Life-Balance den Kandidaten insgesamt wichtiger ist. Die Consultingunternehmen haben hierauf schon mit deutlich mehr Angeboten reagiert. Aber Beratung bleibt natürlich weiterhin ein zeitintensiver Job.

CONSULTING.de: An welchen Stellschrauben haben die Beratungsunternehmen denn da in den vergangenen Jahren gedreht?

Ralf Strehlau: Das sind ganz pragmatische Dinge. Man ist heutzutage zum Beispiel sehr viel flexibler, wenn es um Angebote für eine Home-Office-Regelung geht. Und es gibt insgesamt mehr Verständnis für das Privatleben und die Partnerschaft. Dabei richtet sich der Blick auch immer mehr auf Partner und Familie. Ein Beispiel: Wenn ein junger Berater in Frankfurt wohnt, aber ein Projekt in München hat, wird ermöglicht, dass seine Freundin oder Frau zu ihm fliegen kann. Die Kosten dafür trägt die Beratung. Oder die Familie wird ins Unternehmen eingeladen und lernt die Tätigkeit des Beraters kennen – bei einem Tag der offenen Tür, ein ganz traditionelles Instrument. So wird nicht zuletzt Verständnis für die besonderen Anforderungen von der Tätigkeit in der Consultingbranche bei der Familie des Beraters aufgebaut.   

CONSULTING.de: In welchen Punkten können Consultingfirmen denn noch nachlegen?

Ralf Strehlau: Die Frage stellt sich automatisch, ja. Die Gehälter waren und sind sehr gut, sie liegen deutlich über dem Durchschnittseinkommen der Bevölkerung. Bleiben Aspekte wie Hierarchiefreiheit oder offener Umgang mit Wissen. Das sind Dinge, die den jungen Kollegen so wichtig sind wie noch nie. Traditionell waren Beratungen sehr hierarchisch geprägt. Als ich anfing, gab es 15 Karrierestufen in der Beraterpyramide, in der man sich entwickeln konnte. Da hat schon ein Umdenken stattgefunden, es ist wesentlicher flacher geworden, dynamischer und flexibler.

CONSULTING.de: Sie erwähnten den offenen Umgang mit Wissen …

Ralf Strehlau: Ja, die Teams arbeiten flexibler. Früher war es so, dass ein Berater mit zwanzig Jahren Erfahrung jedem Kollegen überlegen war, der erst zwei oder drei Jahre in der Beratung war. Jetzt ist es möglich, dass der Kollege, der sich beispielsweise zwei oder drei Jahre auf das Thema Digitalisierung spezialisiert hat, einem Senior Manager überlegen ist. Die Halbwertszeit vom formellen Fachwissen hat deutlich abgenommen, das bietet Chancen für die jungen Kollegen. Erfahrungswissen ist zwar weiterhin ein Schlüssel, aber auch da ist die Relevanz eine andere als früher.

CONSULTING.de: Viele Beratungshäuser versuchen, den Anteil an weiblichen Führungskräften zu steigern, häufig ohne Erfolg. Was wird an dieser Stelle versäumt?

Ralf Strehlau: Die Frauenfrage ist eine sehr anspruchsvolle Problematik. Ich selbst arbeite seit 25 Jahren im Consulting und habe nie erlebt, dass die Diskriminierung weiblicher Führungskräfte ein großes Thema war. Es ist ein gesellschaftliches Thema, dass an den Unternehmensberatungen nicht spurlos vorbeigeht.

Die beiden Aspekte Beruf als Dienstleister und Familie zusammenzubringen, ist ein strukturelles Problem. Als Dienstleister haben sie nun einmal Kunden, die Flexibilität erwarten und schnelle Lösungen. Da geht es ja häufig um zeitkritische Projekte. Und der Klient erwartet, dass der Berater vor Ort ist. Und schon gibt es einen Konflikt. Das ist nicht nur in der Beratung so, Werbeagenturen kämpfen mit einem ähnlichen Problem. Ich denke aber, dass da vonseiten der Consultingbranche die Bereitschaft generell höher ist, den weiblichen Beratern entgegenzukommen. Im Consulting existiert eine sehr offene Kultur und Lösungsorientierung, das gilt gerade auch in Personalfragen.

CONSULTING.de: Woran hakt es denn dann? Sie sprachen zum Beispiel die Erwartungen des Klienten an.

Ralf Strehlau: Ja, der Engpass ist meiner Meinung nach weniger bei den Beratungen. Es wäre wünschenswert, wenn auf Klientenseite ein größeres Verständnis dafür entwickelt wird, dass die Projektarbeit nicht zwingend immer die Präsenz der Beraterteams vor Ort nötig macht.  Aber die Kunden tun sich schwer damit. Sie wünschen eine hohe Verfügbarkeit. Und der Dienstleister muss sich an seinem Kunden orientieren. Manche Klienten sind da locker, die finden es völlig ok, wenn ich im Home Office bin und sie im Hintergrund mal Kindergeschrei hören. Aber es gibt eben genauso Mandanten, die dafür kein Verständnis haben. Und dies wirkt unmittelbar in die individuelle Karriereplanung und in die Planungen der familiären Organisation hinein.

Irgendwann, wenn man Kinder hat, muss man eben die Frage klären, wer bei der Erziehung den stärkeren, oft ja zeitintensiveren Part hat. Ich habe selbst Familie und zwei Töchter, bei uns ist es auch so, dass meine Frau das übernimmt. Das fängt bei solch einfachen Fragen an wie beispielsweise, wer zum Elternabend geht. Insgesamt muss aber ein Wandel im Rollenverständnis stattfinden, und es braucht eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz, dass es normal ist, wenn die Frau die "größere" Karriere macht.

Zur Person:

Ralf Strehlau ist als Präsident des BDU verantwortlich für Strategie, Marketing und Kommunikation des Verbands. Strehlau studierte BWL und startete im Anschluss bei KPMG. 2001 wechselte er zum Ericsson-Konzern, wo er unter anderem die Position als Head of Marketing DACH innehatte. 2002 war er Mitbegründer der Anxo Management Consulting, und fungiert seit 2005  als geschäftsführender Gesellschafter. Strehlau verfügt über 25 Jahre Beratungs- und Führungserfahrung in den Bereichen Changemanagement, Marketing, Vertrieb und Digitale Themen.

Zum Verband:

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater ist der Wirtschafts- und Berufsverband der Consultingwirtschaft in Deutschland, er vertritt die Interessen der Unternehmens- und Personalberatungen. Gegründet wurde der Verband 1954.  

Veröffentlicht am: 06.04.2017

 

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