Industrie 4.0-Systeme bieten ca. 268 Milliarden Euro ungenutztes Wertschöpfungspotenzial

Studie

München - Durch die intelligente Vernetzung von Produkten und Prozessen werden Industrieunternehmen schneller, effizienter, kundenorientierter und somit wettbewerbsfähiger. Davon könnten Unternehmen stark profitieren. Denn Industriesektoren wie die Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagebau sowie Chemiekonzerne verfügen dank Industrie 4.0-Systeme über ein ungenutztes Wachstumspotenzial von 20 bis 30 Prozent. Für deutsche Unternehmen ergibt sich hieraus eine zusätzliche Wertschöpfung von rund 268 Milliarden Euro bis 2025. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Industry 4.0. The new industrial revolution“ von Roland Berger Strategy Consultants.

Bisher haben jedoch weniger als 10 Prozent der deutschen Industrieunternehmen den digitalen Transformationsprozess in die Wege geleitet, so die Analyse. Auf die Fragen, wie Firmen das Potenzial von Industrie 4.0 nutzen können und was das konkret für die Wertschöpfungskette in den Unternehmen bedeutet gehen die Berater von Roland Berger im Rahmen der Studie ein.

mr

Veröffentlicht am: 28.01.2015

 

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